Feste Schichtintervalle sind Auslaufmodelle und werden immer häufiger durch flexible Schichtmodelle ersetzt. Eine manuelle Ermittlung der Pflegepersonaluntergrenzen ist da sehr zeitaufwendig.
Durch den Einsatz des Breitenbach-Moduls PPL Pflegepersonaluntergrenzen haben Sie immer alle relevanten Informationen im Überblick.

Details:
• Die Auswertung listet Personalstärken pro Abteilung / Fachbereich auf. Die aktuellen Fachbereiche Intensivmedizin, Geriatrie, Unfallchirurgie und Kardiologie werden bereits abgebildet. Zum Jahresende folgen die Fachbereiche Neurologie und Herzchirurgie.
• Pro Tag werden die Zeitintervalle von 06:00 Uhr – 22:00 Uhr und von 22:00 Uhr – 06:00 Uhr betrachtet.
• Innerhalb der Auswertung wird nach Pflegefachkräften (PFK) und Pflegehilfskräften (PHK) im prozentualen Anteil unterschieden, um dadurch die Mitarbeiter je Stunde zu ermitteln.
• Ausschließlich wird nur der maximale PHK-Anteil akzeptiert.
• Ganztägige Versetzungen sind über die PPL Springerabstellung, untertägige Abstellungen über die optionale Feinplanung (Mitarbeiter können stundenweise in verschiedenen Abteilungen abgestellt werden) planbar.
• Falls die Anzahl der belegten Betten im Breitenbach-System hinterlegt ist, wird sofort der Abgleich zur vorgegeben Besetzungsstärke ersichtlich.
• Im Anschluss werden die Summenbildung pro Monat sowie eine Legende mit aufgeführt.
• Als Basis werden die geplanten Zeiten abzüglich der Pausen im Hauptzeitbereich herangezogen. Damit ist bei fiktiver Bettenbelegung für die Zukunft eine simulierte Pflegepersonaluntergrenzenverordnung (PPUGV) für die Zukunft möglich.
• Die Planzeiten werden bei existierenden Zeitbuchungen ersetzt.
• Für die quartalsweise Übergabe an das Institut für Krankenhaus-Entgelte (INEK) steht ein CSV-Export zur Verfügung.
• Eine Einzelübersicht steht nach den erweiterten Qualifikationen (Lostopf) zur Verfügung. Hier wird jeder einzelne Mitarbeiter aufgeführt.